Kupfer bleibt in Oyu Tolgoi: Rio Tinto darf nicht exportieren
(shareribs.com) Ulan Bator 21.06.13 - Die mongolische Regierung erhöht den Druck auf den Minenkonzern Rio Tinto Das Unternehmen kündigte in dieser Woche vollmundig an, in dieser Woche mit dem Export von Kupfer aus der riesigen Oyu Tolgoi-Mine zu beginnen. Daraus wird erneut nichts.
Die Regierung der Mongolei hat dem Minenkonzern Rio Tinto erneut untersagt, mit dem Export von Kupfer aus der Oyu Tolgoi-Mine zu beginnen. Nachdem der Start des Exports bereits in der letzten Woche verschoben werden musste, macht sich nun einige Angst unter den Minenunternehmen im Land breit. Die Investoren haben ihre Schlüsse bereits gezogen und für einen deutlichen Kursrutsch bei Unternehmen mit Projekten in der Mongolei gesorgt.
Bisher hat das Unternehmen nicht erklärt, was zu der Verzögerung geführt hat. Beobachter gehen aber davon aus, dass dies im Zusammenhang mit den Präsidentschaftswahlen im Land hängt, bei denen die Verstaatlichung von Rohstoffvorkommen ein wichtiges Thema ist.
Darüber hinaus sorgt die Regierung mit dem Einfrieren von Geschäftskonten für einige Verunsicherung. So könnte es zwischen Rio Tinto und der Regierung erneut Streit über die Verteilung der Einnahmen aus dem Kupferverkauf geben. Erst kürzlich hatte die Regierung Rio Tintos Konten eingefroren. Möglich ist, dass dies auch bei anderen Minenunternehmen im Land der Falls sein könnte.
Rio Tinto verbessern sich trotz allem in London um 1,4 Prozent auf 2.713 Pence.
Die Regierung der Mongolei hat dem Minenkonzern Rio Tinto erneut untersagt, mit dem Export von Kupfer aus der Oyu Tolgoi-Mine zu beginnen. Nachdem der Start des Exports bereits in der letzten Woche verschoben werden musste, macht sich nun einige Angst unter den Minenunternehmen im Land breit. Die Investoren haben ihre Schlüsse bereits gezogen und für einen deutlichen Kursrutsch bei Unternehmen mit Projekten in der Mongolei gesorgt.
Bisher hat das Unternehmen nicht erklärt, was zu der Verzögerung geführt hat. Beobachter gehen aber davon aus, dass dies im Zusammenhang mit den Präsidentschaftswahlen im Land hängt, bei denen die Verstaatlichung von Rohstoffvorkommen ein wichtiges Thema ist.
Darüber hinaus sorgt die Regierung mit dem Einfrieren von Geschäftskonten für einige Verunsicherung. So könnte es zwischen Rio Tinto und der Regierung erneut Streit über die Verteilung der Einnahmen aus dem Kupferverkauf geben. Erst kürzlich hatte die Regierung Rio Tintos Konten eingefroren. Möglich ist, dass dies auch bei anderen Minenunternehmen im Land der Falls sein könnte.
Rio Tinto verbessern sich trotz allem in London um 1,4 Prozent auf 2.713 Pence.
Quelle: shareribs.com, Autor:
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