26.03.21  News  Soft Commodities 

Cannabis Report: Virginias Gouverneur zieht Legalisierung vor; New York ganz dicht dran

(shareribs.com) Albany 26.03.2021 - Der Gouverneur des Bundesstaats Virginia will die Legalisierung von Cannabis viel schneller schaffen als bislang geplant. In New York gibt man sich mal wieder optimistisch, dass die Legalisierung bald erfolgen kann.

Die beiden Ostküstenstaaten Virginia und New York arbeiten weiter an Maßnahmen zur Legalisierung von Cannabis. In Virginia hat der Demokratische Gouverneur Ralph Northam nun Pläne vorgelegt, laut denen er den Besitz von Cannabis schon zum 1. Juli 2021 legalisieren will. Dies wäre rund 30 Monate früher als bislang geplant.

Im Februar wurden im Senat und dem Delegiertenhaus ein Gesetz verabschiedet, dass die Legalisierung zum 1. Januar 2024 vorsieht. Bis dahin sollte auch ein kommerzieller Markt im Bundesstaat geschaffen werden.

Gouverneur Northam sagte in einem Interview, dass niemand für Cannabis betraft und eingesperrt werden sollte, wenn dieses vor er Legalisierung sehe. Darüber hinaus wurde berichtet, dass der Gouverneur den Legalisierungstermin vorziehen will.

New York ganz dicht dran

Der Bundesstaat New York will ebenfalls die Legalisierung von Cannabis. Bislang ist man dort aber am eigenen Ehrgeiz und dem politischen Streit gescheitert. Der bis vor wenigen Wochen populäre Gouverneur Cuomo hat es ebenfalls nicht geschafft, sein politisches Gewicht so zu nutzen, dass die Legalisierung gewinnen kann.

Am Dienstag sagte die Demokratische Mehrheitsführerin im Senat, Andrea Stewart-Cousins, in Albany, dass man „sehr, sehr nah“ an einer Einigung zur Legalisierung von Cannabis sei. Damit solle es den New Yorkern auch ermöglicht werden, Cannabis selbst anzubauen. Laut Stewart-Cousins konnten zuletzt Meinungsverschiedenheiten über die Verkehrssicherheit und das Fahren unter Drogeneinfluss beigelegt werden.

In der nächsten Woche ist der Stichtag für die Verabschiedung des Haushaltes. Um die Legalisierung zu erreichen, muss der Gesetzesentwurf mit dem Haushalt bestätigt werden.


Nach dem Regierungswechsel in den USA zeichnet sich eine neue Ära des globalen Umgangs mit Cannabis ab. So dürfte es mit der Legalisierung schneller gehen als bislang erwartet. In der Folge ändert sich auch weltweit die Rhetorik gegenüber Cannabis. In Mexiko entsteht in Kürze der größte Cannabismarkt der Welt.

Die AMP Alternative Medical Products Inc. (WKN: A2QNUQ) (vormals AMP German Cannabis Group Inc.) ist nicht den Risiken der Produktion von Cannabis ausgesetzt ist, sondern liefert als Zwischenhändler medizinisches Cannabis für den deutschen Markt. Seit Juni 2020 hat das Unternehmen dazu eine Lizenz, welche den Import aus EU-Staaten, aber auch Drittländern wie Kanada nach Deutschland ermöglicht. In einem nächsten Schritt wird dieses dann mit einer guten Marge direkt an Großhändler und Apotheken weiterverkauft.

Erste Umsätze wurden bereits im Juli 2020 realisiert, wobei AMP Alternative Medical Products monatlich drei Kilogramm medizinisches Cannabis aus den Niederlanden bezieht. Künftig sollen aber vor allem Lieferungen aus Kanada Umsätze generieren, wobei erste Bestellungen bereits erfolgt sind. In einem nächsten Schritt will AMP ein deutschlandweites Vertriebsnetz aufbauen. Dazu wurde jüngst Marc Wälken von Spectrum Therapeutics, einer Marke von Canopy Growth Germany GmbH, welche wiederum eine Tochtergesellschaft von Canopy Growth ist, abgeworben.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=xz_2dXTKJEY

AMP sieht sich dabei auch als Botschafter für medizinisches Cannabis und hat deshalb eine Online-Diskussionsreihe ins Leben gerufen. Dort sollen Entwicklungen und Herausforderungen um das Thema besprochen werden.

AMP hat am 12. Oktober 2020 mitgeteilt, dass eine überzeichnete Privatplatzierung abgeschlossen wurde. Statt der erwarteten 500.000 CAD wurden mehr als 771.000 CAD eingesammelt. Die eingeworbenen Mittel werden für allgemeine betriebliche Zwecke verwendet. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/312bV70

AMP hat am 22. Oktober 2020 bekanntgegeben, dass das Produktangebot ab November um Cannabisöl-Medikamente der australischen Little Green Pharma ausgeweitet werden soll, sobald die Produkte eine Registrierung nach deutschem Betäubungsmittelgesetz erhalten haben. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/35Cbx07

Am 16. Dezember 2020 hat AMP in einem Schreiben an seine Aktionäre über die Herausforderungen und Chancen des Cannabismarktes im Jahr 2021 gesprochen. Das Unternehmen hob unter anderem hervor, dass die Vereinten Nationen kürzlich eine Neueinstufung von Cannabis beschlossen haben. Dies dürfte den Weg freimachen für mehr Forschung auf dem Gebiet. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/37rzqtC

AMP
hat am 26. Januar mitgeteilt, dass man mit der Tochtergesellschaft des kanadischen Cannabisproduzenten Aphria, der CC Pharma, eine strategische Co-Marketing-Vereinbarung abgeschlossen habe. Im Rahmen dessen sollen gemeinsame Vertriebs- und Marketingaktivitäten zu medizinischen Cannabisprodukten von Aphria erfolgen. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3ppkUJx

AMP
teilte am 29. Januar mit, dass die geplante Änderung des Firmennamens in AMP Alternative Medical Products um den 3. Februar erfolgen wird. Die Börsenkürzel an der CSE und in Frankfurt bleiben unverändert, die ISIN lautet dann CA0318961038. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2YFJI3W

AMP Alternative Medical Products Inc. (WKN: A2QNUQ)
(vormals AMP German Cannabis Group Inc.) ist vor dem Hintergrund der jüngsten Entwicklungen und vor allem der kommenden Weichenstellungen günstig bewertet. Dies haben auch strategische Investoren erkannt, die bei der jüngsten Kapitalerhöhung einen deutlichen Aufschlag akzeptierten. Wohin es mit AMP Alternative Medical Products Inc. (WKN: A2QNUQ) geht und welche Rolle Aphrias Tochtergesellschaft CC Pharma dabei spielt, lesen Sie hier: https://bit.ly/3iwFTqh

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Quelle: shareribs.com, Autor: (cs)

 

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