10.09.21  News  Soft Commodities 

Cannabis Report: Wachsende Kritik an Verzögerung von US-Bankenreform

(shareribs.com) Washington 10.09.2021 - Die Legalisierung von Cannabis auf Bundesebene in den USA lässt weiter auf sich warten. In der Zwischenzeit wächst die Kritik an der ausbleibenden Reform der Bankgesetze, die der Cannabisbranche weiter Probleme bescheren.

Die Cannabisbranche in den USA wird nach wie vor davon beeinträchtigt, dass die Banken im Land nur sehr zurückhaltend Geschäfte mit der Industrie machen. Grund dafür sind die Regelungen zur Bekämpfung von Geldwäsche. Um sich der Gefahr nicht auszusetzen, dessen verdächtigt zu werden, bleiben die Banken im Umgang mit den Unternehmen sehr vorsichtig.

Die Cannabisbranche kritisiert dies seit langem, da unter anderem der elektronische Geldverkehr stark erschwert wird.

Nun hat auch ein Vorstandmitglied der National Credit Union Administration Kritik über die Zögerlichkeit bei der Bankenreform im Kongress geäußert. Rodney Hood sagte auf einer Veranstaltung, dass sich die legale und regulatorische Infrastruktur um die Cannabisbranche nicht schnell genug entwickle. Grund dafür sei vor allem die Untätigkeit des Kongresses in Washington.

Hood betonte zudem, dass die Legalisierung von Cannabis auf Bundesebene unausweichlich ist.

Laut Marijuana Moment sagte Hood im Rahmen der Veranstaltung, dass der Bund die Gesetze und Regularien für die staatlichen Cannabisindustrien harmonisieren müsse, damit diese dann auch Finanzdienste in Anspruch nehmen kann.

Den Aussagen von Hood wird in der Branche Bedeutung beigemessen, da dieser als Vertreter einer unabhängigen Bundesagentur Einfluss hat. Dabei kommen die Aussagen des Vertreters zu einer Phase, da es um Fortschritte bei der Legalisierung von Cannabis zuletzt sehr ruhig geworden ist. Senatsführer Chuck Schumer hat vor einigen Wochen einen Entwurf vorgelegt, der die Grundlage für die Cannabislegalisierung bilden soll. Gleichzeitig haben Kollegen von Schumer klargemacht, dass es keine Bankenreform geben wird, solange die Legalisierung keine substanziellen Fortschritte macht.

Der SAFE Banking Act gilt als ein Schlüsselelement für die Bankenreform ist seit langem fertig und bereits mehrmals im Kongress verhandelt worden.


Nach dem Regierungswechsel in den USA zeichnet sich eine neue Ära des globalen Umgangs mit Cannabis ab. So dürfte es mit der Legalisierung schneller gehen als bislang erwartet. In der Folge ändert sich auch weltweit die Rhetorik gegenüber Cannabis. In Mexiko entsteht in Kürze der größte Cannabismarkt der Welt, während im US-Kongress für Fortschritte im Umgang mit Cannabis gekämpft wird.

Die AMP Alternative Medical Products Inc. (WKN: A2QNUQ) (vormals AMP German Cannabis Group Inc.) ist nicht den Risiken der Produktion von Cannabis ausgesetzt ist, sondern liefert als Zwischenhändler medizinisches Cannabis für den deutschen Markt. Seit Juni 2020 hat das Unternehmen dazu eine Lizenz, welche den Import aus EU-Staaten, aber auch Drittländern wie Kanada nach Deutschland ermöglicht. In einem nächsten Schritt wird dieses dann mit einer guten Marge direkt an Großhändler und Apotheken weiterverkauft.

Erste Umsätze wurden bereits im Juli 2020 realisiert, wobei AMP Alternative Medical Products monatlich drei Kilogramm medizinisches Cannabis aus den Niederlanden bezieht. Künftig sollen aber vor allem Lieferungen aus Kanada Umsätze generieren, wobei erste Bestellungen bereits erfolgt sind. In einem nächsten Schritt will AMP ein deutschlandweites Vertriebsnetz aufbauen. Dazu wurde jüngst Marc Wälken von Spectrum Therapeutics, einer Marke von Canopy Growth Germany GmbH, welche wiederum eine Tochtergesellschaft von Canopy Growth ist, abgeworben.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=xz_2dXTKJEY

AMP sieht sich dabei auch als Botschafter für medizinisches Cannabis und hat deshalb eine Online-Diskussionsreihe ins Leben gerufen. Dort sollen Entwicklungen und Herausforderungen um das Thema besprochen werden.

AMP hat am 26. Januar mitgeteilt, dass man mit der Tochtergesellschaft des kanadischen Cannabisproduzenten Aphria, der CC Pharma, eine strategische Co-Marketing-Vereinbarung abgeschlossen habe. Im Rahmen dessen sollen gemeinsame Vertriebs- und Marketingaktivitäten zu medizinischen Cannabisprodukten von Aphria erfolgen. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3ppkUJx

AMP hat am 7. April mitgeteilt, dass man Robert Schenk zum National Sales Director ernannt habe. Schenk soll die Entwicklung und Umsetzung von AMPs Vertriebs- und Marketingstrategien beaufsichtigen. Schenk war zuvor als Regional Manager bei Canopy Growth Germany tätig. Weiterhin wurde mitgeteilt, dass die Marketing- und Vertriebskampagne für die AMP-Markenprodukte begonnen hat. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3cUDUf8

AMP
hat am 12. Mai bekanntgegeben, dass eine Liefervereinbarung mit Dr. Feurstein Medical Hemp GmbH für den Import und Vertrieb von zertifizierten CBD-Hanfprodukten abgeschlossen wurde. AMP wird demnach eine Reihe von CBD-Kosmetikprodukten in pharmazeutischer Qualität unter der Marke HANFASAN vertreiben. Die Produkte sind bereits für den deutschen Vertrieb zertifiziert und können ohne ärtzliche Verordnung verkauft werden. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3foCZDB

Während in den USA weiterhin viele auf große Fortschritte in der Legalisierung hoffen, sieht man bei der Profiteer-Empfehlung AMP Alternative Medical Products 2021 bereits als Jahr des Durchbruchs. Der Präsident und Direktor des Unternehmens Dr. Stefan Feuerstein hat sich in einem Brief an die Aktionäre gewandt. Dr. Feuerstein hat darin mitgeteilt, dass man für das laufende Jahr optimistisch sei und das Geschäft weiter aufbaue. Dabei konzentriere man sich auf den deutschen Markt, der mit hochwertigen Cannabisprodukten versorgt werden soll. Dazu sollen ein branchenführendes Vertriebsteam etabliert, der Marktanteil der Marke Aphria ausgebaut und AMPs eigene medizinische und Wellness-Marken eingeführt werden.

Durch die Co-Marketing-Vertriebspartnerschaft mit Aphria kann AMP die medizinischen Marken von Aphria in mehr als 13.000 deutschen Apotheken verkaufen. Ein ebenfalls wichtiger Teil der Strategie sei es zudem, die Marke AMP zu etablieren. Damit sollen Umsatz und Marge erhöht werden. Das erste Produkte der Marke soll AMP Classic 18/1, eine Blüte mit hohem THC-Gehalt. Die Einführung ist für Herbst 2021 vorgesehen. In der zweiten Hälfte des Jahres erwartet Präsident Dr. Feuerstein ein starkes Umsatzwachstum, bedingt durch die Produktvielfalt, die mit der AMP-Marke noch ausgeweitet wird. Dabei helfe, dass die Vertriebsteams nun wieder verstärkt zu Ärzten und Apothekern reisen können, um persönliche Verkaufsgespräche zu führen.

Den gesamten Brief von Dr. Feuerstein lesen Sie hier: https://amp-eu.com/an-unsere-aktionaere

Am 8. September teilte AMP mit, dass man die CBD-Marke Canavex bei der YES!CON vorstellen werde. Die YES!CON ist der größte Krebskongress Deutschlands. Die Marke Canavex wurde von AMP für kosmetische Zwecke entwickelt und wird über Apotheken und ohne Rezept vertrieben. Das in den Canavex-Produkten enthaltene CBD ist stammt aus Deutschland und ist EU-GMP konform. Die YES!CON findet am 18. und 19. September in Berlin statt. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3BS6Z4t

AMP Alternative Medical Products Inc. (WKN: A2QNUQ)
(vormals AMP German Cannabis Group Inc.) ist vor dem Hintergrund der jüngsten Entwicklungen und vor allem der kommenden Weichenstellungen günstig bewertet. Dies haben auch strategische Investoren erkannt, die bei der jüngsten Kapitalerhöhung einen deutlichen Aufschlag akzeptierten. Wohin es mit AMP Alternative Medical Products Inc. (WKN: A2QNUQ) geht und welche Rolle Aphrias Tochtergesellschaft CC Pharma dabei spielt, lesen Sie hier: https://bit.ly/3iwFTqh

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Quelle: shareribs.com, Autor: (cs)

 

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