08.03.19  News  IT 

Finance Report: Neue Fusionsgerüchte um DB und CoBa, Sektor verliert

(shareribs.com) Frankfurt / New York 08.03.2019 - Finanzwerte können sich dem allgemeinen Abwärtsdruck an den Aktienmärkten nicht entziehen. Papiere von Deutscher Bank und Commerzbank verlieren, nachdem neue Fusionsgerüchte die Runde machten.

Gut eine Stunde vor Handelsschluss verliert der DAX 0,8 Prozent auf 11.430 Punkte. Kursgewinner sind hier Vonovia, Wirecard und Merck. Papiere von ThyssenKrupp, Adidas und Bayer verlieren. Der MDAX gibt 0,8 Prozent auf 24.239 Zähler ab, während der TecDAX 0,4 Prozent auf 2.614 Punkte verliert. Unter Druck liegen hier Drägerwerk, Aixtron und Evotec. Der Handelstag war geprägt von den chinesischen Außenhandelsdaten, die unterstrichen, wie schwierig die Lage dort mittlerweile ist. Ein starker Rückgang der Lieferungen in die USA hat zu einem Einbruch des Exports um mehr als 20 Prozent beigetragen. Aus den USA kamen ebenfalls schwache Daten. Der Arbeitsmarkt schaffte im Februar nur 20.000 Stellen, statt der erwarteten 180.000. In Deutschland schrumpften die Industrieaufträge im Januar um 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Stark zeigte sich im Februar der Häusermarkt. Die Baubeginne stiegen im Januar um 18,6 Prozent. An der Wall Street verliert der Dow Jones Index 0,6 Prozent auf 25.326 Punkte, die NASDAQ gib 0,7 Prozent auf 7.367 Zähler.

Der Focus berichtete über Gespräche zu einer möglichen Fusion von Commerzbank und Deutscher Bank. Dem Blatt zufolge hätten Vorstände und Aufsichtsräte der beiden Unternehmen diesen Schritt genehmigt. Reuters berichtete unter Berufung auf Insider, dass diese Gespräche derzeit nicht stattfinden würden. Vor einigen Wochen waren die Gerüchte über einen solchen Zusammenschluss wieder hochgekocht, nachdem ein wichtiger Aktionär mitteilte, einem solchen Schritt offen gegenüber zu sein, da beide Geldinstitute allein zu schwach seien. Papiere von Deutsche Bank verlieren 1,4 Prozent auf 7,64 Euro, für Commerzbank geht es um 2,0 Prozent auf 6,61 Euro nach unten.

Auch an anderen Handelsplätzen kommt es im Sektor zu Verlusten. Die HSBC schafft noch ein leichtes Plus von 0,1 Prozent, für Barclays geht es um 2,4 Prozent abwärts. Analyst Raul Sinha von JPMorgan hat die Einschätzung für die Aktie von Barclays bestätigt, das Kursziel liegt bei 220 Pence, das Rating blieb bei „overweight“. Auch die Einschätzung für HSBC wurde bestätigt. Der Analyst sieht ein Kursziel von 620 Pence, stuft die Aktie aber mit „underweight“ ein.

An der Wall Street können sich Goldman Sachs um 0,6 Prozent auf 193,99 USD verbessern. JPMorgan Chase verlieren 0,2 Prozent auf 102,79 USD, Wells Fargo geben 0,1 Prozent auf 49,62 USD ab.

Master Card und Visa verlieren ebenfalls leicht. Blackstone verzeichnen ein Minus von 1,2 Prozent auf 32,82 USD, für KKR geht es um 1,1 Prozent auf 22,47 USD abwärts. Carlyle können derweil 0,3 Prozent auf 17,64 USD hinzugewinnen.



Warren Buffets Berkshire Hathaway hat in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder wegweisende Investmententscheidungen getroffen und damit den Grundstein für die weltweite Beachtung über die Finanzbranche hinaus gelegt. Abseits von Berkshire Hathaway gibt es viele andere interessante Beteiligungsgesellschaften. Die Profiteer-Vorstellung MBH Corporation plc (WKN A2JDGJ) hebt sich mit einem innovativen Geschäftsmodell deutlich von der Masse ab und bietet auf dem aktuellen Niveau ein erhebliches Kurspotential. MBH Corporation konzentriert sich nämlich nicht auf riesige Unternehmen, sondern auf solide kleine und mittlere Unternehmen. Dabei verfolgt das Team um CEO Callum Laing den Ansatz, nachhaltig profitable, schuldenfreie Firmen komplett zu übernehmen, die über ein starkes Management-Team verfügen.

MBH sieht den konjunkturellen Wert von KMU, die durchschnittlich rund 50 Prozent zur Wirtschaftsleistung eines Landes beitragen und mehr als sechs von zehn Mitarbeiter eines Landes beschäftigen. Diesen Unternehmen bietet MBH Corporation die Möglichkeit, Teil einer großen börsennotierten Gruppe zu werden und darin von den vielfältigen Synergieeffekten, wie Fachwissen, Kontakte, Cross-Selling aber auch Finanzierungen zu profitieren. Gleichzeitig lässt MBH Corporation seinen Portfoliounternehmen größtmögliche Freiheit, um deren Stärken zu schützen.


Quelle: www.mbhcorporation.com

MBH konzentriert sich gegenwärtig auf zwei Branchen, in denen man profitable Unternehmen erwirbt: Bildungs- und Baudienstleistungen in englischsprachigen Ländern. 2018 wurden vier Unternehmen übernommen, die alle profitabel arbeiten und Analysten zufolge, einen Umsatz von 35,2 Mio. GBP und ein EBITDA von 3,6 Mio. GBP erwirtschafteten. Dies stellt jedoch nur den Anfang dar. 30 bis 40 potentielle Übernahmeziele sind bereits im fortgeschrittenen Stadium, auf Sicht der nächsten Jahre sollen jährlich 15 bis 20 Firmen gekauft werden.


Quelle: www.mbhcorporation.com

MBH
verschafft Investoren also Zugang zu Unternehmen, an denen eine Beteiligung üblicherweise nahezu ausgeschlossen ist. Dies und die Möglichkeit einer Dividendenausschüttung ab dem Geschäftsjahr 2020 machen MBH Corporation plc (WKN A2JDGJ) zu einer interessant Depotbeimischung. Mehr zu MBH Corporation finden Sie hier: https://bit.ly/2XcSc0L


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Quelle: shareribs.com, Autor: (cs)

 

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