19.02.19  News  IT 

Financials Report: Brexit belastet HSBC, Warren Buffet kauft Banken

(shareribs.com) Frankfurt / New York 19.02.2019 - Finanzinstitute lagen am Dienstag unter Druck, nachdem HSBC Zahlen vorlegte. Der anstehende Brexit wirft dort seine Schatten voraus. Ein neuer Bericht zeigt, dass Warren Buffett weiter an Banken festhält.

Der DAX beendete den Handelstag mit einem Plus von 0,1 Prozent auf 11.309 Punkte. Hier konnten Wirecard, Heidelberg Cement und Adidas zulegen. FMC, Covestro und Linde rutschten ab. Der MDAX korrigierte um 0,4 Prozent auf 24.375 Zähler, während der TecDAX 0,4 Prozent auf 2.633 Zähler hinzugewinnen konnte. Die Stimmung in Frankfurt bleibt weiterhin von Vorsicht geprägt. Das Gespenst deutlich höherer Exportzölle auf europäische Fahrzeuge bleibt weiterhin präsent. Eine Entscheidung des Weißen Hauses dazu steht aus. Gleichzeitig hofft man auf Fortschritte in den Handelsgesprächen zwischen China und den USA, welche nun in Washington fortgesetzt werden. In Großbritannien erfolgt in wenigen Wochen der Brexit. Der Arbeitsmarkt zeigt sich ungeachtet dessen aber weiter fest, die Arbeitslosenrate blieb im Januar bei 4,0 Prozent. Der ZEW Index für die Stimmung der Wirtschaft in Europa hat sich im Februar leicht von -20,9 auf -16,6 Punkte verbessert. An der Wall Steet geht es für den Dow Jones Index um 0,2 Prozent auf 25.931 Punkte nach oben, die NASDAQ steigt um 0,3 Prozent auf 7.498 Zähler.

In Europa stand am Dienstag die Performance der HSBC im Vordergrund. Das Geldinstitut, das sich vorrangig auf den asiatischen Markt konzentriert, hat im vierten Quartal eine Abschwächung seines Geschäfts verzeichnet. Das Unternehmen teilte mit, dass die Kosten stärker stiegen als der Umsatz. Kunden hätten ihre Tätigkeiten aufgrund der höheren Volatilität am Markt zurückgestellt. CEO John Flint sagte, dass die Ziele bis November 2018 erreichbar schienen, der Umsatz sei dann aber eingebrochen. Das neue Jahr habe aber deutlich besser begonnen. Hinsichtlich des Brexits sieht sich die Bank vorbereitet, die Tatsache, dass es aber weiterhin Unsicherheit gebe, habe Unternehmen veranlasst, ihre Investitionen zurückzustellen. Der Gesamtjahresumsatz wuchs um 4,6 Prozent auf 53,78 Mrd. USD, der Gewinn belief sich auf 12,6 Mrd. USD, was deutlich unter den Erwartungen lag.

HSBC schlossen in London 4,0 Prozent leichter.

Dem Druck konnten sich die Papiere von Deutsche Bank nicht entziehen. Hier ging es um 2,1 Prozent auf 7,59 Euro nach unten. Papiere von der Commerzbank verbilligten sich um 1,7 Prozent auf 6,63 USD.

Kursgewinne zeigten derweil Papiere der Royal Bank of Scotland, die 1,5 Prozent hinzugewannen, Barclays verbesserten sich um 0,6 Prozent.

An der Wall Street kommt es bei Finanzwerten zu leichten Kurskorrekturen. Goldman Sachs schlossen am Freitag fest, nach dem verlängerten Wochenende verlieren die Papiere der Investmentbank 0,5 Prozent auf 197,40 USD. Für JPMorgan Chase geht es um 0,9 Prozent auf 104,56 USD nach unten.

Waffen Buffetts Investmentvehikel Berkshire Hathaway hat im vierten Quartal weiter US-Banken gekauft, wie der jüngste 13F-Bericht für das Unternehmen vorlegte. Darin wurde deutlich, dass Berkshire Hathaway seine Beteiligungen an einigen Bankentiteln im vierten Quartal ausgeweitet hat. Dazu gehörten Bank of America, US Bancorp, JPMorgan Chase und Bank of New York Mellon. Weiterhin hält Berkshire Hathaway Wells Fargo, Goldman Sachs und American Express.



Berkshire Hathaway hat in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder wegweisende Investmententscheidungen getroffen und damit den Grundstein für die weltweite Beachtung über die Finanzbranche hinaus gelegt. Abseits von Berkshire Hathaway gibt es viele andere interessante Beteiligungsgesellschaften. Die jüngste Profiteer-Vorstellung MBH Corporation plc (WKN A2JDGJ) hebt sich mit einem innovativen Geschäftsmodell deutlich von der Masse ab und bietet auf dem aktuellen Niveau ein erhebliches Kurspotential. MBH Corporation konzentriert sich nämlich nicht auf riesige Unternehmen, sondern auf solide kleine und mittlere Unternehmen. Dabei verfolgt das Team um CEO Callum Laing den Ansatz, nachhaltig profitable, schuldenfreie Firmen komplett zu übernehmen, die über ein starkes Management-Team verfügen.

MBH sieht den konjunkturellen Wert von KMU, die durchschnittlich rund 50 Prozent zur Wirtschaftsleistung eines Landes beitragen und mehr als sechs von zehn Mitarbeiter eines Landes beschäftigen. Diesen Unternehmen bietet MBH Corporation die Möglichkeit, Teil einer großen börsennotierten Gruppe zu werden und darin von den vielfältigen Synergieeffekten, wie Fachwissen, Kontakte, Cross-Selling aber auch Finanzierungen zu profitieren. Gleichzeitig lässt MBH Corporation seinen Portfoliounternehmen größtmögliche Freiheit, um deren Stärken zu schützen.

MBH konzentriert sich gegenwärtig auf zwei Branchen, in denen man profitable Unternehmen erwirbt: Bildungs- und Baudienstleistungen in englischsprachigen Ländern. 2018 wurden vier Unternehmen übernommen, die alle profitabel arbeiten und Analysten zufolge, einen Umsatz von 35,2 Mio. GBP und ein EBITDA von 3,6 Mio. GBP erwirtschafteten. Dies stellt jedoch nur den Anfang dar. 30 bis 40 potentielle Übernahmeziele sind bereits im fortgeschrittenen Stadium, auf Sicht der nächsten Jahre sollen jährlich 15 bis 20 Firmen gekauft werden.

MBH
verschafft Investoren also Zugang zu Unternehmen, an denen eine Beteiligung üblicherweise nahezu ausgeschlossen ist. Dies und die Möglichkeit einer Dividendenausschüttung ab dem Geschäftsjahr 2020 machen MBH Corporation plc (WKN A2JDGJ) zu einer interessant Depotbeimischung. Mehr zu MBH Corporation finden Sie hier: https://bit.ly/2XcSc0L


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Quelle: shareribs.com, Autor: (cs)

 

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