31.05.21  News  Soft Commodities 

Cannabis Report: Legalisierungsgesetz erneut im US-Kongress vorgelegt

(shareribs.com) Washington 31.05.2021 - Die Legalisierung von Cannabis ist weiterhin eines der wichtigsten Themen beim Umbau des US-Rechtssystems. Viele Demokraten wollen Cannabis auf Bundesebene legalisieren und haben dazu nun erneut einen Gesetzesvorschlag vorgelegt.

Gut vier Monate nach dem Regierungswechsel in den USA ist bei der Legalisierung von Cannabis noch nicht so viel passiert, wie sich viele Bürger, aber auch Politiker dies gewünscht haben. Einige Mitglieder des US-Repräsentantenhauses haben nun erneut einen entsprechenden Gesetzesentwurf im eingereicht.

Im vergangenen Jahr hatte das Repräsentantenhaus einen Gesetzesentwurf (den MORE Act) für die Legalisierung bereits verabschiedet. Wie viele andere Vorhaben ist dieses jedoch im Senat steckengeblieben. Nun wurde ein neuer Entwurf eingereicht. Zu den Unterstützern zählt unter anderem der Vorsitzende des Justizausschusses Jerrold Nadler von den Demokratern. Der nun eingereichte Entwurf wurde gegenüber dem vorangegangenen angepasst.

Die Unterstützer des MORE Acts gehen davon aus, dass die Verschiebung der Mehrheiten im Senat dazu führen, dass der Gesetzesentwurf, der unter anderem die Neueinstufung von Cannabis vorsieht, nun erfolgreich sein könnte.

Nadler teilte mit, dass seit dem vergangenen Jahr eine Reihe von Bundesstaaten Cannabis legalisiert habe. Der Bund müsse diesem Vorbild nun folgen. Vorgesehen ist im Rahmen des More Acts die Entkriminalisierung von Cannabis, das Streichen von Vorstrafen wegen Cannabis und die Investition von Erträgen aus dem Cannabisverkauf in Communities, die vom Drogenkrieg besonders beeinträchtigt wurden.

Die Legalisierung von Cannabis ist auch für den Mehrheitsführer im Senat Chuck Schumer ein wichtiges Anliegen. Derweil hat der US-Präsident Biden noch keine Anstalten gemacht, seine Haltung gegenüber Cannabis deutlich zu ändern. Erst in der vergangenen Woche hat Biden einen neuen Haushaltsentwurf vorgelegt. Dieser umfasst auch das Budget für Washington D.C. Für die Hauptstadt sieht Biden auch weiterhin vor, den Verkauf von Cannabis nicht zu legalisieren. Die Befürworter der Legalisierung setzen derweil weiterhin auf Vize-Präsidentin Kamala Harris.


Rund vier Monate nach dem Regierungswechsel in den USA zeichnet sich eine neue Ära des globalen Umgangs mit Cannabis ab. So dürfte es mit der Legalisierung schneller gehen als bislang erwartet. In der Folge ändert sich auch weltweit die Rhetorik gegenüber Cannabis. In Mexiko entsteht in Kürze der größte Cannabismarkt der Welt, während im US-Kongress für Fortschritte im Umgang mit Cannabis gekämpft wird.

Die AMP Alternative Medical Products Inc. (WKN: A2QNUQ) (vormals AMP German Cannabis Group Inc.) ist nicht den Risiken der Produktion von Cannabis ausgesetzt ist, sondern liefert als Zwischenhändler medizinisches Cannabis für den deutschen Markt. Seit Juni 2020 hat das Unternehmen dazu eine Lizenz, welche den Import aus EU-Staaten, aber auch Drittländern wie Kanada nach Deutschland ermöglicht. In einem nächsten Schritt wird dieses dann mit einer guten Marge direkt an Großhändler und Apotheken weiterverkauft.

Erste Umsätze wurden bereits im Juli 2020 realisiert, wobei AMP Alternative Medical Products monatlich drei Kilogramm medizinisches Cannabis aus den Niederlanden bezieht. Künftig sollen aber vor allem Lieferungen aus Kanada Umsätze generieren, wobei erste Bestellungen bereits erfolgt sind. In einem nächsten Schritt will AMP ein deutschlandweites Vertriebsnetz aufbauen. Dazu wurde jüngst Marc Wälken von Spectrum Therapeutics, einer Marke von Canopy Growth Germany GmbH, welche wiederum eine Tochtergesellschaft von Canopy Growth ist, abgeworben.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=xz_2dXTKJEY

AMP sieht sich dabei auch als Botschafter für medizinisches Cannabis und hat deshalb eine Online-Diskussionsreihe ins Leben gerufen. Dort sollen Entwicklungen und Herausforderungen um das Thema besprochen werden.

AMP hat am 26. Januar mitgeteilt, dass man mit der Tochtergesellschaft des kanadischen Cannabisproduzenten Aphria, der CC Pharma, eine strategische Co-Marketing-Vereinbarung abgeschlossen habe. Im Rahmen dessen sollen gemeinsame Vertriebs- und Marketingaktivitäten zu medizinischen Cannabisprodukten von Aphria erfolgen. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3ppkUJx

AMP hat am 7. April mitgeteilt, dass man Robert Schenk zum National Sales Director ernannt habe. Schenk soll die Entwicklung und Umsetzung von AMPs Vertriebs- und Marketingstrategien beaufsichtigen. Schenk war zuvor als Regional Manager bei Canopy Growth Germany tätig. Weiterhin wurde mitgeteilt, dass die Marketing- und Vertriebskampagne für die AMP-Markenprodukte begonnen hat. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3cUDUf8

AMP
hat am 12. Mai bekanntgegeben, dass eine Liefervereinbarung mit Dr. Feurstein Medical Hemp GmbH für den Import und Vertrieb von zertifizierten CBD-Hanfprodukten abgeschlossen wurde. AMP wird demnach eine Reihe von CBD-Kosmetikprodukten in pharmazeutischer Qualität unter der Marke HANFASAN vertreiben. Die Produkte sind bereits für den deutschen Vertrieb zertifiziert und können ohne ärtzliche Verordnung verkauft werden. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3foCZDB

AMP Alternative Medical Products Inc. (WKN: A2QNUQ) (vormals AMP German Cannabis Group Inc.) ist vor dem Hintergrund der jüngsten Entwicklungen und vor allem der kommenden Weichenstellungen günstig bewertet. Dies haben auch strategische Investoren erkannt, die bei der jüngsten Kapitalerhöhung einen deutlichen Aufschlag akzeptierten. Wohin es mit AMP Alternative Medical Products Inc. (WKN: A2QNUQ) geht und welche Rolle Aphrias Tochtergesellschaft CC Pharma dabei spielt, lesen Sie hier: https://bit.ly/3iwFTqh

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Des W

Quelle: shareribs.com, Autor: (cs)

 

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