26.10.20  News  Soft Commodities 

Cannabis Report: Neuer Druck auf US-Gesetzgeber

(shareribs.com) Washington 26.10.2020 - In den USA wird in der kommenden Woche ein neuer Präsident gewählt. Auch im Senat stehen viele Sitze zur Disposition. Bundesstaaten und Gemeinden erhöhen den Druck, um nach der Wahl Fortschritte bei der Cannabisgesetzgebung zu erzielen.

Die USA sind im Jahr 2020 gespalten wie lange nicht. Die Vorstellungen darüber, wohin sich das Land entwickeln soll, gehen weit auseinander. Anders stellt es sich seit Jahren bei Cannabis dar.

Umfragen zeigen seit Jahren, dass die große Mehrheit der Bürger im Land für die Legalisierung von Cannabis ist. Seit den 1970er führt Gallup eine entsprechende Umfrage durch, um zu erfahren, wie die Haltung der Bürger gegenüber Cannabis ist. Im Jahr 1971 haben sich 12 Prozent dafür ausgesprochen, dass der Cannabiskonsum legal sein sollte. Dies hat bis zum Jahr 2019 deutlich gewandelt. Die Zustimmung stieg bis auf 66 Prozent und dürfte auf diesem hohen Niveau bleiben.

In der Politik spiegelt sich dies jedoch noch nicht wider. Zwar ist Cannabis in vielen US-Bundesstaaten legalisiert, auf Bundesebene fehlt es jedoch noch an diesem wichtigen Schritt, was die Gemeinden und Bundesstaaten im Land veranlasst hat, den Druck auf die Gesetzgeber in Washington zu erhöhen.

In der vergangenen Woche haben Vertreter von Behörden in Gemeinden und US-Bundesstaten ein Schreiben an die Nancy Pelosi, der Sprecherin des Repräsentantenhauses geschickt. Darin rufen die Vertreter die Führung im Repräsentantenhaus auf, ein Gesetz zur Legalisierung von Cannabis weit oben auf die Prioritätenliste zu setzen.

In dem Schreiben geht es vor allem um den Marijuana Opportunity, Reinvestment and Expungement (MORE) Act, den die Drug Policy Alliance als Lösung für die gegenwärtigen Probleme um Cannabis im Land wertet. Mit der Reform würde sichergestellt, dass die Regierung in Washington zum Partner der Behörden auf Ebene der Gemeinden und Bundesstaaten bei der gemeinsamen Verantwortung, den Menschen zu dienen, würde.

Der Druck auf die Politik in Washington wurde erhöht, da bereits im September eine Abstimmung zum MORE Act erfolgen sollte. Einige der Demokraten, die sich eher in der politischen Mitte verorten, haben sich jedoch gegen die Abstimmung entschieden, solange es kein neues Konjunkturpaket gibt.

Mit den Wahlen in der nächsten Woche könnte nicht nur ein neuer Präsident gewählt werden. Auch im Senat wird über 35 von 100 Sitzen neu abgestimmt. Gelingt es den Demokraten, Repräsentantenhaus, Senat und Weißes Haus zu erobern, könnte dies für die Legalisierung von Cannabis enorme Fortschritte bedeuten.


Mit den bevorstehenden Wahlen in den USA zeichnet sich eine neue Ära des globalen Umgangs mit Cannabis ab. Sollte es in den USA tatsächlich zu einem Regierungswechsel kommen, dürfte es mit der Legalisierung schneller gehen als bislang erwartet. In der Folge würde sich auch weltweit die Rhetorik gegenüber Cannabis ändern.

Die AMP German Cannabis Group Inc. (WKN: A2PRD0) ist ein Unternehmen, das nicht den Risiken der Produktion ausgesetzt ist, sondern als Zwischenhändler medizinisches Cannabis für den deutschen Markt liefert. Seit Juni 2020 hat das Unternehmen dazu eine Lizenz, welche den Import aus EU-Staaten, aber auch Drittländern wie Kanada nach Deutschland ermöglicht. In einem nächsten Schritt wird dieses dann mit einer guten Marge direkt an Großhändler und Apotheken weiterverkauft.

Erste Umsätze wurden bereits im Juli realisiert, wobei AMP German Cannabis Group monatlich drei Kilogramm medizinisches Cannabis aus den Niederlanden bezieht. Künftig sollen aber vor allem Lieferungen aus Kanada Umsätze generieren, wobei erste Bestellungen bereits erfolgt sind. In einem nächsten Schritt AMP ein deutschlandweites Vertriebsnetz aufbauen. Dazu wurde jüngst Marc Wälken von Spectrum Therapeutics, einer Marke von Canopy Growth Germany GmbH, welche wiederum eine Tochtergesellschaft von Canopy Growth ist, abgeworben.


Quelle: www.youtube.com/watch?v=xz_2dXTKJEY

AMP sieht sich dabei auch als Botschafter für medizinisches Cannabis und hat deshalb eine Online-Diskussionsreihe ins Leben gerufen. Dort sollen Entwicklungen und Herausforderungen um das Thema besprochen werden.

AMP German Cannabis hat am 12. Oktober mitgeteilt, dass eine überzeichente Privatplatzierung abgeschlossen wurde. Statt der erwarteten 500.000 CAD wurden mehr als 771.000 CAD eingesammelt. Die eingeworbenen Mittel werde für allgemeine betriebliche Zwecke verwendet. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/312bV70

AMP German Cannabis Group hat am 22. Oktober bekanntgegeben, dass das Produktangebot ab November um Cannabisöl-Medikamente der australischen Little Green Pharma ausgeweitet werden soll, sobald die Produkte eine Registrierung nach deutschem Betäubungsmittelgesetz erhalten haben. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/35Cbx07

AMP German Cannabis Group Inc. (WKN: A2PRD0) ist vor dem Hintergrund der jüngsten Entwicklungen und vor allem der kommenden Weichenstellungen günstig bewertet. Dies haben auch strategische Investoren erkannt, die bei der jüngsten Kapitalerhöhung einen deutlichen Aufschlag akzeptierten. Wohin es mit AMP German Cannabis Group Inc. (WKN: A2PRD0) geht und welche Rolle Aphrias Tochtergesellschaft CC Pharma dabei spielt, lesen Sie hier: https://bit.ly/3iwFTqh

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Quelle: shareribs.com, Autor: (cs)

 

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