14.03.19  News  IT 

Finance Report: Britische Banken stark, Deutsche unter Druck

(shareribs.com) Frankfurt / New York 14.03.2019 - Den Brexit-Wirren zum Trotz bleiben britische Banken gesucht. RBS und Barclays können zulegen. Erneut nach unten geht es derweil für die Papiere von Commerzbank und Deutsche Bank.

Kurz vor Handelsschluss verbessert sich der DAX um 0,1 Prozent auf 11.587 Punkte. Kursgewinner sind hier Adidas, RWE und ThyssenKrupp. Lufthansa und Wirecard führen derweil die Verlierer an. Der MDAX steigt um 0,6 Prozent auf 25.016 Punkte, während der TecDAX 0,1 Prozent auf 2.652 Punkte abgibt. Hier geht es unter anderem für Software AG und Siltronic nach unten. Aus China kamen am Donnerstag schwache Konjunkturdaten, die aber kaum überraschend ausfielen. In den Brexit-Wirren gibt es weiterhin kaum Klarheit. Die Parlamentarier machten deutlich, dass kein Austritt aus der EU und Deal kommen soll, man ist aber auch nicht bereit, sich auf einen solchen Deal zu einigen. Die Politik in London scheint gelähmt, eine Verschiebung des Austritts wird wahrscheinlicher, ohne eine stichhaltige Begründung will sich Brüssel aber nicht einlassen. An der Wall Street geht es nach einem schwachen Start nach oben. Der Dow Jones Index verbessert sich um 0,1 Prozent auf 25.743 Punkte, die NASDAQ gewinnt 0,1 Prozent auf 7.649 Zähler hinzu.

In Frankfurt verlieren Deutsche Bank 0,6 Prozent auf 7,91 Euro. Analyst Kian Abouhossein von JPMorgan hat das Kursziel für die Aktie bei 8 Euro bestätigt und teilte mit, dass man die Erwartungen für den bereinigten Gewinn je Aktie bis 2021 gesenkt habe. Das Rating blieb bei „neutral. Auch bei der Commerzbank wurde das Kursziel bestätigt, dieses liegt bei 9 Euro, das Rating liegt hier aber bei „overweight“. Der Analyst hat auch die Erwartungen für den bereinigten Gewinn leicht gesenkt.

Britische Geldhäuser können sich von den Brexit-Sorgen weiterhin fernhalten. Royal Bank of Scotland verbessern sich um 2,2 Prozent, für Barclays geht es 0,7 Prozent nach oben. Die auf den asiatischen Markt fokussierte HSBC verbessert sich um 0,1 Prozent.

An der Wall Street dominieren ebenfalls positive Vorzeichen. JPMorgan Chase verbessern sich um 1,1 Prozent auf 105,55 USD, Goldman Sachs verteuern sich um 0,3 Prozent auf 197,84 USD. Weiterhin im Plus liegen Visa und Mastercard.

Für Blackstone geht es um 0,2 Prozent auf 34,30 USD nach oben, KKR verteuern sich um 0,7 Prozent auf 23,98 USD. Unter Druck liegen derweil die Papiere von Carlyle, die sich um 0,8 Prozent auf 18,44 USD verbilligen.



Warren Buffets Berkshire Hathaway hat in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder wegweisende Investmententscheidungen getroffen und damit den Grundstein für die weltweite Beachtung über die Finanzbranche hinaus gelegt. Abseits von Berkshire Hathaway gibt es viele andere interessante Beteiligungsgesellschaften. Die Profiteer-Vorstellung MBH Corporation plc (WKN A2JDGJ) hebt sich mit einem innovativen Geschäftsmodell deutlich von der Masse ab und bietet auf dem aktuellen Niveau ein erhebliches Kurspotential. MBH Corporation konzentriert sich nämlich nicht auf riesige Unternehmen, sondern auf solide kleine und mittlere Unternehmen. Dabei verfolgt das Team um CEO Callum Laing den Ansatz, nachhaltig profitable, schuldenfreie Firmen komplett zu übernehmen, die über ein starkes Management-Team verfügen.

MBH sieht den konjunkturellen Wert von KMU, die durchschnittlich rund 50 Prozent zur Wirtschaftsleistung eines Landes beitragen und mehr als sechs von zehn Mitarbeiter eines Landes beschäftigen. Diesen Unternehmen bietet MBH Corporation die Möglichkeit, Teil einer großen börsennotierten Gruppe zu werden und darin von den vielfältigen Synergieeffekten, wie Fachwissen, Kontakte, Cross-Selling aber auch Finanzierungen zu profitieren. Gleichzeitig lässt MBH Corporation seinen Portfoliounternehmen größtmögliche Freiheit, um deren Stärken zu schützen.

MBH Chairman Callum Laing hat sich kürzlich in einem Interview zu den Aussichten für sein Unternehmen geäußert und spricht dort über die Vorteile von MBH für KMU und Investoren. Darin betont Laing, dass vor allem die Fokussierung auf profitable, klassische Unternehmen - und eben keine Start Ups - MBH von anderen unterscheidet. Das gesamte Interview in englischer Sprache finden Sie hier: https://yhoo.it/2T92I65


Quelle: www.mbhcorporation.com

MBH konzentriert sich gegenwärtig auf zwei Branchen, in denen man profitable Unternehmen erwirbt: Bildungs- und Baudienstleistungen in englischsprachigen Ländern. 2018 wurden vier Unternehmen übernommen, die alle profitabel arbeiten und Analysten zufolge, einen Umsatz von 35,2 Mio. GBP und ein EBITDA von 3,6 Mio. GBP erwirtschafteten. Dies stellt jedoch nur den Anfang dar. 30 bis 40 potentielle Übernahmeziele sind bereits im fortgeschrittenen Stadium, auf Sicht der nächsten Jahre sollen jährlich 15 bis 20 Firmen gekauft werden.


Quelle: www.mbhcorporation.com

MBH
verschafft Investoren also Zugang zu Unternehmen, an denen eine Beteiligung üblicherweise nahezu ausgeschlossen ist. Dies und die Möglichkeit einer Dividendenausschüttung ab dem Geschäftsjahr 2020 machen MBH Corporation plc (WKN A2JDGJ) zu einer interessant Depotbeimischung. Mehr zu MBH Corporation finden Sie hier: https://bit.ly/2XcSc0L


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Quelle: shareribs.com, Autor: (cs)

 

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