25.04.19  News  IT 

Finance Report: Kursverluste bei DB und CoBa nach Fusionsabbruch, Gewinn bei Barclays fällt

(shareribs.com) Frankfurt / New York 25.04.2019 - Die Fusionsgespräche zwischen Deutscher Bank und Commerzbank sind gescheitert. Die Papiere beider Banken liegen daraufhin unter Druck. Barclays meldete einen Gewinnrückgang, die Aktie gibt ebenfalls ab.

Der DAX verliert eine halbe Stunde vor Handelsschluss 0,5 Prozent auf 12.254 Punkte. Deutsche Bank, Wirecard und Covestro sind die größten Verlierer. Bayer, E.On und Beiersdorf können leicht zulegen. Der MDAX verliert 0,7 Prozent auf 25.835 Punkte, belastet von Norma, ProSiebenSat.1 und Commerzbank. Delivery Hero, Rocket Internet und Dialog Semi können zulegen. Der TecDAX gibt 0,9 Prozent auf 2.870 Punkte ab. An den Märkten weicht die gute Stimmung der vergangenen Wochen neuen Sorgen. Dazu tragen schwache Konjunkturdaten aus Deutschland bei und deutlich wird dies unter anderem an der starken Aufwertung des US-Dollars. In den USA wurde ein Anstieg bei den Auftragseingängen für langfristige Güter um 2,7 Prozent im März gemeldet. Erwartet wurde ein Plus von 0,8 Prozent. Dennoch zeigt sich auch die Wall Street leichter. Der Dow Jones Index verliert 0,8 Prozent auf 26.388 Punkte, wobei vor allem die Schwäche von 3M den Index belastet. Die NASDAQ steigt um 0,2 Prozent auf 8.116 Zähler.

Die Fusionsgespräche zwischen Deutscher Bank und Commerzbank sind offiziell gescheitert. Medienberichte hatten dies bereits vorweggenommen, später wurde dies von beiden Geldhäusern bestätigt. Ein „ausreichender Mehrwert“ einer Fusion sei nicht zu erwarten, so die Banken. Risiken seien bei der Umsetzung, den Restrukturierungskosten und den Kapitalanforderung erwartet worden. Auch große Gewerkschaften hatten sich gegen einen solchen Schritt geäußert, sowie die beiden Großinvestoren der Deutschen Bank: das Emirat Qatar und die chinesische HNA.

Die Investoren reagieren mit Verkäufen der Papiere, wohl auch, da beide Finanzinstitute weiterhin gezwungen sind, große Umwälzungen vorzunehmen, um die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Für die Deutsche Bank geht es um 1,7 Prozent auf 7,46 Euro nach unten, die Commerzbank verliert 2,5 Prozent auf 7,60 Euro.

In London verlieren Papiere von Barclays fast vier Prozent. Der Vorsteuergewinn schrumpfte im ersten Quartal um zehn Prozent auf 1,5 Mrd. GBP. Die Kernkapitalquote ging um 0,2 Prozentpunkte auf 13,0 Prozent zurück. Der Nettogewinn lag bei 1,03 Mrd. GBP, was über den Erwartungen lag. Die Bank teilte mit, dass eine Reihe makroökonomischer Herausforderungen das Ergebnis beeinträchtigt hätten. Würde sich dies in den kommenden Monaten fortsetzen, müsste man weitere Kostensenkungen in diesem Jahr vornehmen.

An der Wall Street klettern Goldman Sachs um 0,3 Prozent auf 201,22 USD, für JP Morgan Chase geht es um 0,3 Prozent auf 113,83 USD nach oben. Morgan Stanley notieren unverändert bei 47,38 USD.



Warren Buffets Berkshire Hathaway hat in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder wegweisende Investmententscheidungen getroffen und damit den Grundstein für die weltweite Beachtung über die Finanzbranche hinaus gelegt. Abseits von Berkshire Hathaway gibt es viele andere interessante Beteiligungsgesellschaften. Die Profiteer-Vorstellung MBH Corporation plc (WKN A2JDGJ) hebt sich mit einem innovativen Geschäftsmodell deutlich von der Masse ab und bietet auf dem aktuellen Niveau ein erhebliches Kurspotential.

MBH Corporation konzentriert sich nicht auf riesige Unternehmen, sondern auf solide kleine und mittlere Unternehmen. Dabei verfolgt das Team um CEO Callum Laing den Ansatz, nachhaltig profitable, schuldenfreie Firmen komplett zu übernehmen, die über ein starkes Management-Team verfügen.

MBH sieht den konjunkturellen Wert von KMU, die durchschnittlich rund 50 Prozent zur Wirtschaftsleistung eines Landes beitragen und mehr als sechs von zehn Mitarbeiter eines Landes beschäftigen. Diesen Unternehmen bietet MBH Corporation die Möglichkeit, Teil einer großen börsennotierten Gruppe zu werden und darin von den vielfältigen Synergieeffekten, wie Fachwissen, Kontakte, Cross-Selling aber auch Finanzierungen zu profitieren. Gleichzeitig lässt MBH Corporation seinen Portfoliounternehmen größtmögliche Freiheit, um deren Stärken zu schützen.

MBH gab am 2. April bekannt, dass man von der Investmentgesellschaft GEM eine Kapitalzusage in Höhe von 20 Mio. Euro erhalten habe. Die Mittel sollen der Stärkung der Übernahmestrategie von MBH dienen. Die Mittel stehen MBH für den Zeitraum von fünf Jahren zur Verfügung. Chairman Callum Laing sagte, dass man mit der Zusage eine 'Kriegskasse' zur Verfügung habe, die es dem Unternehmen erlaube, großartige Unternehmen zum Portfolio hinzuzufügen. Allein im zweiten Quartal sollen mehrere Transaktionen abgeschlossen werden. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2uIBQzN

MBH Chairman Callum Laing hat sich kürzlich in einem Interview zu den Aussichten für sein Unternehmen geäußert und spricht dort über die Vorteile von MBH für KMU und Investoren. Darin betont Laing, dass vor allem die Fokussierung auf profitable, klassische Unternehmen - und eben keine Start Ups - MBH von anderen unterscheidet. Das gesamte Interview in englischer Sprache finden Sie hier: https://yhoo.it/2T92I65

Am 18. April teilte MBH Corp mit, dass man die Bedingungen für die Übernahme von 100 Prozent der Guildprime Specialist Contracts Ltd. vereinbart habe. Guildprime bietet spezialisierte Ausstattungs- und Renovierungsdienstleistungen an und sitzt in Großbritannien. Das Unternehmen hat im Geschäftsjahr bis Ende September 2018 einen Umsatz von 5,4 Mio. GBP erzielt, ist profitabel und schuldenfrei. MBH Corp erweitert damit sein Portfolio im Segment der Baudienstleistungen. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/2Um9wO5


Quelle: www.mbhcorporation.com

MBH konzentriert sich gegenwärtig auf zwei Branchen, in denen man profitable Unternehmen erwirbt: Bildungs- und Baudienstleistungen in englischsprachigen Ländern. 2018 wurden vier Unternehmen übernommen, die alle profitabel arbeiten und Analysten zufolge, einen Umsatz von 35,2 Mio. GBP und ein EBITDA von 3,6 Mio. GBP erwirtschafteten. Dies stellt jedoch nur den Anfang dar. 30 bis 40 potentielle Übernahmeziele sind bereits im fortgeschrittenen Stadium, auf Sicht der nächsten Jahre sollen jährlich 15 bis 20 Firmen gekauft werden.


Quelle: www.mbhcorporation.com

MBH
verschafft Investoren also Zugang zu Unternehmen, an denen eine Beteiligung üblicherweise nahezu ausgeschlossen ist. Dies und die Möglichkeit einer Dividendenausschüttung ab dem Geschäftsjahr 2020 machen MBH Corporation plc (WKN A2JDGJ) zu einer interessanten Depotbeimischung. Mehr zu MBH Corporation finden Sie hier: https://bit.ly/2XcSc0L


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Quelle: shareribs.com, Autor: (cs)

 

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