28.11.16  News  IT 

Tech-Market Report: Aixtron und Cancom verlieren

(shareribs.com) Frankfurt / New York 28.11.16 - Technologie-Werte zeigen sich heute überwiegend leichter. Im TecDAX gibt es nur wenige Gewinner. In den USA liegt die NASDAQ unter Druck. Die Marktteilnehmer halten sich zurück.

Der DAX korrigiert um 1,1 Prozent auf 10.582 Punkte, lediglich Vonovia und E.ON konnten zulegen. Auf der Verliererseite stehen Commerzbank, Deutsche Bank und Lufthansa. Der TecDAX verliert 1,0 Prozent auf 1.709 Punkte. Die Marktteilnehmer fürchten derzeit eine Regierungskrise in Italien. Dort wird am Wochenende ein Verfassungsreferendum veranstaltet, welches über die Zukunft des Landes in der Eurozone entscheiden könnte. Meinungsumfragen zufolge wird das Referendum nicht erfolgreich sein, so dass eine Regierungskrise mit Neuwahlen folgen könnten. Dies könnte die Sorgen über den Zustand der Eurozone insgesamt wieder wachsen lassen und den Fortbestand der Währungsunion gefährden. Analysten rechnen damit, dass einige italienische Banken nicht ausreichend krisenfest seien, weshalb es zu massiven Verwerfungen kommen könnte. In den USA gibt der Dow 0,2 Prozent auf 19.121 Punkte ab, die NASDAQ verliert 0,2 Prozent auf 5.387 Punkte.

Zulegen konnten die Papiere von Stratec Biomedical, Dialog Semiconductor, die 0,3 Prozent auf 36,90 Euro hinzugewinnen konnten und Kontron, die sich um 0,1 Prozent auf 2,91 Euro verbesserten.

Auf der Verliererseite stehen Aixtron, die 5,9 Prozent auf 3,67 Euro verlieren. Nemetschek korrigieren um 2,1 Prozent auf 52,85 Euro, Cancom geben 1,9 Prozent auf 42,92 Euro ab. Für Drillisch ging es um 1,7 Prozent auf 35,89 Euro nach unten, United Internet verlieren 1,5 Prozent auf 36,17 Euro, Freenet verlieren 1,4 Prozent auf 24,11 Euro und Nordex korrigieren um 1,0 Prozent auf 18,79 Euro.

In den USA verbessern sich Apple um 0,1 Prozent auf 111,91 USD, Microsoft steigen um 0,5 Prozent auf 60,86 USD. Deutlich im Plus liegen Alphabet, die 1,9 Prozent auf 794,72 USD hinzugewinnen. Für Facebook geht es um 0,6 Prozent auf 121,08 USD nach oben. Die Papiere von Amazon.com geben 1,6 Prozent auf 767,80 USD ab, Netflix korrigieren um 0,8 Prozent auf 116,46 USD.




Die zunehmende Verlagerung von Online-Dienstleistungen auf Mobilgeräte macht auch vor der Finanzbranche nicht halt. Immer mehr Banken bieten Apps zu ihren Online-Filialen an. FinTech-Unternehmen machen den etablierten Playern aber mittlerweile zu Schaffen. Was in Deutschland noch eher die Ausnahme ist, sieht in den Wachstumsmärkten wie China und Indien ganz anders aus.

Ein solches Unternehmen, das in Kanada an der Etablierung mobiler Finanzdienstleistungen arbeitet, ist Mogo Finance Technology (WKN: A14WWN). Das Unternehmen arbeitet bei der Kundenakquise mit PostMedia zusammen und konnte dadurch die Kosten je Kunde deutlich reduzieren. Mogo Finance hat am Mittwoch die Zahlen für das dritte Quartal vorgelegt und meldete dabei das erste Mal seit dem Börsengang ein positives EBITDA und konnte damit die eigenen Erwartungen übertreffen. Mehr zu Mogo Finance lesen Sie hier: goo.gl/i0UrXZ

Mogo Finance wird in Kürze ein neues Produkt auf den Markt bringen. Mit MogoMortgage tritt das Unternehmen dann als Broker für Immobilienhypotheken auf.




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Quelle: shareribs.com, Autor: (cs)

 

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